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Realschule Lechenich

Soziale Medien

Unterricht ab dem 26.04.2021, aktualisiert

Liebe Eltern,

das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) hat inzwischen festgelegt, für welche Kreise und kreisfreie Städte welche Regeln gelten.

Nähere Informationen erhalten Sie direkte auf den entsprechenden Seiten des MAGS.

Da der Rhein-Erft-Kreis schon länger über einem Inzidenzwert von über 165 liegt, heißt das für unsere Schule Folgendes:

Ab Montag, 26.04.2021, wechseln die Klassen 5-9 wieder in den Distanzunterricht. Die angesetzten Klassenarbeiten für diese Jahrgangsstufen entfallen bzw. werden verschoben. Zur Notbetreuung schauen Sie bitte  in meine Nachricht von gestern.

Die Jahrgangsstufe 10 bleibt im Wechselunterricht und kommt im bestehenden Rhythmus zur Schule.

Darüber hinaus möchte ich auf die Abgabetermine für die digitalen Endgeräte hinweisen:

Die beantragten Leih-Laptops können am Mittwoch, 28.04.2021, in der Zeit von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr in der Schule abgeholt werden.

Die Geräte müssen gemeinsam durch den Schüler/die Schülerin sowie ein Elternteil abholt werden, weil der Leihvertrag jeweils von den SchülerInnen und den Erziehungsberechtigten unterschrieben werden muss. Sonst ist eine Ausgabe nicht möglich.

Beim Betreten der Schule beachten Sie bitte die Hygieneregeln, halten ausreichend Abstand und warten im Foyer. Sie werden aufgerufen.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende

Thomas Weber, 24.04.2021

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Liebe Eltern,

mit dem Inkraftreten des Bundesinfektionsschutzgesetzes ändern sich die Zuständigkeiten über die Entscheidung, ob Schülerinnen und Schüler in den Distanzunterricht wechseln.

Zitat aus der entsprechenden Schulmail:

"Welchen Schulen sind konkret betroffen?

Wie ich oben dargelegt habe, ist für den konkreten Schulbetrieb (Wechselunterricht/Distanzunterricht) vor Ort entscheidend, welcher Inzidenzwert in dem Kreis oder der kreisfreien Stadt des Schulstandortes festgestellt wurde. Die Umstellung vom Wechselunterricht auf den Distanzunterricht findet statt, wenn an drei aufeinander folgenden Tagen die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte sogenannte 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165 überschreitet. Die konkrete Feststellung trifft für jeden Kreis und jede kreisfreie Stadt sodann das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS). Die „Notbremse“ tritt dann am übernächsten Tag in Kraft.

Für alle jetzt schon betroffenen Kreise und kreisfreien Städte mit einer seit drei Tagen bestehenden Inzidenz von mindestens 165 bedeutet dies, dass faktisch ab Montag, 26. April 2021, die Einschränkungen für den Schulbetrieb (Distanzunterricht) wirksam werden. Maßgeblich ist die oben erwähnte Feststellung des MAGS. Sie kann frühestens am Freitag, 23. April 2021, erfolgen. In der Konsequenz treten die Beschränkungen rechtlich am Sonntag als „übernächstem Tag“ in Kraft.

Das MAGS wird in einer sehr transparenten Form insbesondere in seinem Internetauftritt die jeweils betroffenen Kreise und kreisfreien Städte aufführen. Ferner rege ich den Kontakt zu Ihrem Schulträger an, der über die nötigen Informationen verfügen wird. Ich gehe davon aus, dass auch die kommunalen Krisenstäbe eine rechtzeitige Unterrichtung der Schulleiterinnen und Schulleiter im Blick behalten werden.

Alle Schulen, für deren Standort keine Regelungen wegen einer Inzidenz von mindestens 165 getroffen werden, setzen den Schulbetrieb bis auf Weiteres im Wechselunterricht fort. Die Hinweise aus vorangegangenen SchulMails gelten dementsprechend weiter (siehe zuletzt die SchulMail vom 14. April 2021).

Wichtig ist auch die Feststellung, dass aufgrund der bundesrechtlichen Regelungen zu den Folgen bestimmter Inzidenzwerte für den Schulbetrieb Regelungen für die Schulen ab sofort nur noch durch die Coronabetreuungsverordnung und den hierauf beruhenden, oben dargestellten Mitteilungen des MAGS und nicht mehr durch Allgemeinverfügungen einzelner Kreise und kreisfreier Städte erfolgen." (Schulmail vom 22.04.2021)

Sobald ich etwas weiß, informiere ich Sie.

Sollte ein Wechsel in den Distanzunterricht ab Montag schon erfolgen, gehe ich davon aus, dass für die Klassen 5 und 6 eine Notbetreuung angeboten werden kann.

Bitte informieren Sie uns per Mail, für den Fall, dass Sie die Notbetreuung in Anspruch nehmen wollen: schule@rs-lechenich.de (zunächst auch ohne Formular)

Bitte beachten Sie die ausführlichen Informationen in der Schulmail.

Die Klassen 10 bleiben in jedem Fall im Wechselunterricht. Bitte beachten Sie auch hierzu die Schulmail.

Viele Grüße

Thomas Weber, 23.04.2021, 12:53 Uhr

 

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Unterricht ab dem 19.04.2021

Liebe ELtern,

in einer Schulmail von gestern Abend teilte das Ministerium mit, dass ab dem 19.04.2021 wieder der Wechselunterricht wie vor den Osterferien startet.

Alle Schulerinnen und Schüler kommen also beginnend mit Gruppe 2 ab Montag wieder zum Wechselunterricht in die Schule.

Es besteht für alle am Schulleben Beteiligten eine Testpflicht. Die Schülerinnen und Schüler führen verpflichtend zweimal in der Woche einen Selbsttest durch.

Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise in der Schulmail zur Testpflicht und den Folgen einer Verweigerung der Teilnahme an den Tests.

 

Besonderer Hinweis: Die Klassen 7a und 9b kommen bitte am Montag, so wie auf Logineo angekündigt, als ganze Klasse zur Klassenarbeit Mathematik in die Schule, also auch Gruppe 1. Die Gruppe 1 dieser Klassen kommt ausschließlich zur Klassenarbeit.

 

Viele Grüße

Thomas Weber, 15.04.2021

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Unterricht ab dem 12.04.2021 - neue Informationen

 Liebe Eltern,

alle wichtigen Informationen entnehmen Sie bitte direkt der Schulmail des Ministeriums.

Zusammengefasst bedeutet das für den Schulstart vom 12.04.2021 bis 16.04.2021:

  • Distanzunterricht Klassen 5-9
  • Wechselunterricht in Präsenz Klassen 10 (Gruppe 1 beginnt)
  • Testpflicht für alle Schülerinnen und Schüler (keine Teilnahme am Präsenzunterricht ohne Teilnahme an den Tests) Selbsttest führen wir montags, dienstags, mittwochs und donnerstags in der ersten Stunde unter Aufsicht der FachlehrerInnen durch. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. 
  • Notbetreuung Klasse 5 und 6 (das Formular erhalten Sie über das Sekretariat oder auf der Seite des Ministeriums). Es muss ein neuer Antrag gestellt werden. Auch Schülerinnen und Schüler, die die Notbetreuung besuchen, müssen zweimal in der Woche einen Test durchführen.

 

Viele Grüße

Thomas Weber, 09.04.2021, ergänzt 19:56 Uhr

 

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Alle hier veröffentlichten Informationen zum Thema Coronavirus und Schule finden Sie im Untermenü.

Hygieneregeln für alle Jahrgangsstufen beim Schulbesuch ab dem 26.10.2020

(auch als pdf-Datei)

 

 

 

Hygieneregeln für alle Jahrgangsstufen beim Schulbesuch ab dem 26.10.2020 

 

 

Ab dem 26.10.2020 gelten die angepassten Hygieneregeln.

 

Bitte beachten Sie als Eltern, dass Ihr Kind mit Maske zur Schule kommt.

 

Beim Lüften der Klassenräume sollte - wo möglich - auf Querlüftung geachtet werden.

 

Es ist daher umso wichtiger, dass sich alle am Schulleben Beteiligten an die folgenden Regeln halten. Diese sind verpflichtend.

 

Hygieneregeln:

 

  • Maskenpflicht besteht auf dem gesamten Schulgelände. Zum Essen und Trinken darf die Maske natürlich für einen kurzen Zeitraum abgenommen werden.

  • Zusätzlich muss ab sofort auch während des Unterrichts wieder eine Maske getragen werden. (Regelung zunächst bis zu den Weihnachtsferien)

  • Regelmäßiges Händewaschen und Einhaltung der Nieß- und Hustenhygiene, möglichst vor jeder Unterrichtsstunde.

  • Ein Mindestabstand von ca. 1,5 m ist nach Möglichkeit einzuhalten.

  • An jedem Eingang befindet sich eine Möglichkeit zur Handdesinfektion. Hiermit ist sorgsam umzugehen.

  • Im gesamten Gebäude und insbesondere auf den Treppen besteht ein Rechtsgeh-Gebot, d.h. alle sollen in eine Richtung – wie im Straßenverkehr – auf der rechten Seite gehen, um die die Abstände kontrollierter einhalten zu können.

  • Alle Schülerinnen und Schüler begeben sich zum Unterricht unverzüglich an ihren festen, nicht wechselbaren Sitzplatz.

  • Die Räume und die Flure werden in einem festen Rhythmus nach den Hygienevorgaben regelmäßig gereinigt.

  • Die unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer koordinieren an den Stundenenden ein zeitversetztes Verlassen der Unterrichtsräume.

  • Die Unterrichtsräume müssen alle zwanzig Minuten für fünf Minuten gelüftet werden. Während dieser Zeit können die Unterrichtsgruppen gemeinsam mit der Lehrerin/dem Lehrer auch auf den Hof gehen. Dies sollte dann aber nicht zu weiteren Verzögerungen führen. Bitte auch an warme Kleidung denken.

  • Während der Pausen müssen alle den Raum verlassen und die Fenster müssen zur Lüftung geöffnet werden. Nach der letzten Stunde des Schultages sind die Fenster zu schließen.

  • Alle Schülerinnen und Schüler führen ihre Pause auf dem E-Hof und der Straße bis zum Allwetterplatz durch. Auch während der Pause muss der Mindestabstand eingehalten werden. Der Allwetterplatz darf während der ersten und zweiten Pause nicht von RealschülerInnen genutzt werden. Er dient als Pausenhof des Gymnasiums. Während der Mittagspause kann der Allwetterplatz von allen genutzt werden.

  • Während der Pausen sollte ein Aufenthalt im Gebäude nach Möglichkeit vermieden werden. Natürlich kann die Toilette besucht werden.

  • Die aufsichtsführenden Lehrkräfte koordinieren ein geordnetes Betreten der Unterrichtsräume.

  • Nach Unterrichtsende muss das Schulgelände unverzüglich verlassen werden.

  • Für die Mensa gelten die veröffentlichten speziellen Hygieneregeln für Mensen. Der Mindestabstand beim Anstellen muss beachtet werden.

  • Schülerinnen und Schüler, die Symptome zeigen, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten, dürfen den Unterricht nicht besuchen. Sie sind telefonisch krank zu melden. Hinweise zum Verfahren finden Sie auf der Homepage.

  • Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Entsprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler.

  • Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Großeltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen. Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt. Eine Entbindung von der Teilnahme am Präsenzunterricht kommt vor allem dann in Betracht, wenn sich die oder der Angehörige aufgrund des individuellen Verlaufs ihrer oder seiner Vorerkrankung vorübergehend in einem Zustand erhöhter Vulnerabilität befindet. Die Verpflichtung der Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Distanzunterricht und zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

 

 

 

Diese Regeln können verändert und ergänzt werden. Es ist die jeweils aktuellste Version zu beachten.

 

 

Thomas Weber, 21.10.2020

 

Version: 21.10.2020

 

Liebe Eltern,

ich möchte noch einmal einige grundsätzliche Hinweise zu diesem Thema geben.

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie Ihr Kind krankmelden sollen, weil es Symptome hat, die zur den typischen Corona-Symptomen gehören, dann lassen Sie Ihr Kind vorsorglich zu Hause und informieren die Schule, um innerhalb der nächsten 24 Stunden zu beobachten, ob sich weitere Symptome einstellen. Sollte das der Fall sein, ist unbedingt eine ärztliche Abklärung nötig.

Halten Sie in allen Fällen engen Kontakt mit der Schule, damit wir das Vorgehen miteinander absprechen können.

Wenn ein Geschwisterkind krank wird, verfahren Sie bitte wie oben beschrieben.

Falls jemand aus Ihrer Familie einen Corona-Test machen soll, klären Sie bitte das weitere Vorgehen mit der Schule ab. Auch hier rate ich in jedem Fall zur Vorsicht.

Das Ministerium hat heute eine Merkblatt zu dieser Frage veröffentlicht:

https://www.schulministerium.nrw.de/system/files/media/document/file/Erkrankung%20Kind%20Schaubild.pdf

Bitte beachten Sie auch die Hinweise des Ministeriums:

"Schülerinnen und Schüler, die im Schulalltag COVID-19-Symptome (wie insbesondere Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn) aufweisen, sind ansteckungsverdächtig. Sie sind daher zum Schutz der Anwesenden gemäß § 54 Absatz 3 SchulG – bei Minderjährigen nach Rücksprache mit den Eltern – unmittelbar und unverzüglich von der Schulleitung nach Hause zu schicken oder von den Eltern abzuholen. Bis zum Verlassen der Schule sind sie getrennt unterzubringen und angemessen zu beaufsichtigen. Die Schulleitung nimmt mit dem Gesundheitsamt Kontakt auf. Dieses entscheidet über das weitere Vorgehen. Ein genauer Ablaufplan ist den Schulen landesweit zur Verfügung gestellt worden.

Auch Schnupfen kann nach Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen einer COVID-19-Infektion gehören. Angesichts der Häufigkeit eines einfachen Schnupfens soll die Schule den Eltern unter Bezugnahme auf § 43 Absatz 2 Satz 1 SchulG empfehlen, dass eine Schülerin oder ein Schüler mit dieser Symptomatik ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden soll. Wenn keine weiteren Symptome auftreten, nimmt die Schülerin oder der Schüler wieder am Unterricht teil. Kommen jedoch weitere Symptome wie Husten, Fieber etc. hinzu, ist eine diagnostische Abklärung zu veranlassen."

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

Informationen zu den typischen Symptomen erhalten Sie auf der Homepage des RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText3

 

Viele Grüße

Thomas Weber, 31.08.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

im Konzept des Ministeriums zum angepassten Schulbetrieb ist die Maskenpflicht im Unterricht auf die Zeit bis zum 31.08.2020 begrenzt.

Daher gilt ab dem 01.09.2020 an der RS Lechenich eine Maskenpflicht auf dem Schulgelände außerhalb des Unterrichts für alle am Schulleben Beteiligten.

Es können natürlich auf freiwilliger Basis auch weiterhin Masken im Unterricht getragen werden. Über eine darüber hinausgehende Verpflichtung wird die Schulkonferenz beraten.

 

In einer heutigen Schulmail hat das Ministerium die Regelungen ab dem 01.09.2020 verdeutlicht:

  • keine Verpflichtung zum Tragen von Masken, wenn feste Sitzplätze eingenommen wurden
  • Masekn müssen in allen anderen Zusammenhängen - also auch beim Gehen im Klassenraum - getragen werden
  • weitere Regelungen entnehmen Sie bitte der Schulmail

 

Viele Grüße

Thomas Weber, 31.08.2020,  16:47 Uhr

Anmerkungen zum Start des Mensabetriebs:

Von den Abläufen her ist der Mensabetrieb gestern und heute gut gestartet.

Es ist mit der Betreiberin vereinbart, dass es während der Corona-Phase nur ein Essen geben kann, damit die zeitlichen Abläufe gewährleistet sind.

In dieser Woche ist die Mensa an beiden Tagen mit der sehr beliebten Nudelbar gestartet.

Natürlich treten in dieser Situation auch Dinge auf, die nicht so gut funktionieren. Diese werden aber direkt miteinander besprochen, sodass eine Veränderung in absehbarer Zeit möglich ist.

Dies gilt z.B. für den Nachtisch. Hier gibt es aufgrund der sehr engen Kostenstruktur noch keine Corona-taugliche Lösung. Ich möchte aber betonen, dass wir seit 10 Jahren den Preis stabil halten und es in anderen Mensen durchaus einen Corona-Preisaufschlag gibt.

Sie haben sicher Verständnis dafür, dass wir hier noch in einer Findungsphase sind.

Weber, 20.08.2020

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Die Mensa ist in der ersten Pause (9.35 Uhr – 9.50 Uhr) und zweiten Pause (11.25 Uhr - 11.40Uhr) nur als Kioskbetrieb geöffnet. Eine Nutzung der Mensa als Aufenthaltsraum ist nicht gestattet. Der Zugang zu den Tischen und Stühlen ist abgesperrt. Der Kioskverkauf in der Mensa wird durch ein Einbahnstraßensystem geregelt, bei dem die Schüler/innen 1,5 m Abstand halten müssen und Maskenpflicht besteht. Entsprechende Markierungen sind auf dem Fußboden vorhanden. Die Aufsicht wird durch Lehrkräfte gewährleistet. Eine Anwesenheitsliste der Schüler/innen , die die Mensa betreten haben, wird geführt.

Während der Unterrichtszeiten darf die Mensa nicht als Aufenthaltsraum für Freistunden genutzt werden.

Der Mittagsbetrieb / Essenausgabe wird in einem Dreischichtensystem geregelt.

In der Zeit von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr essen die Schüler/innen der Jahrgangsstufe 5. Die Schüler/innen der Jahrgangsstufe 6 essen in der Zeit von 12:45 Uhr bis 13:15 Uhr. Hier werden drei Tischgruppen (pro Klasse eine Tischgruppe) gebildet. Der Abstand zwischen den Tischgruppen beträgt mehr als 1,5 Meter. Die Schüler/innen werden im Klassenverband Mittagessen und dürfen die Tischgruppe nicht verlassen. Die einzelnen Klassen werden jeweils von einer Lehrkraft beaufsichtigt. Die Anwesenheit der Schüler/innen ist durch die Klassenliste dokumentiert.

Ab 13.30 Uhr steht die Mensa den höheren Jahrgangsstufen der Realschule und dem Gymnasium als Kioskbetrieb und vereinzelter (warmer)Essensausgabe zur Verfügung. Ein Mindestabstand von 1,5 Meter pro Person muss eingehalten werden. Eine Anwesenheitsliste wird geführt und die Aufsicht wird durch Lehrpersonal gewährleistet.

In den drei 15-Minuten-Pausen vor dem Schülergruppenwechsel werden alle Tische und Stühle gereinigt.

 

Geplant ist, dass Frau Schröder die Essmarken am Mittwoch, 19.08.2020, direkt in den Klassen 5 und 6 verkauft, sodass sich keine langen Schlangen vor dem Sekretariat bilden müssen.

 

Stand: 18.08.2020