Realschule Lechenich

Zusammenfassung des Ganztagskonzepts der Realschule Erftstadt-Lechenich

 

Schule als „Lebenswelt des Lernens“

  • Vereinbarkeit Familie und Beruf

  • Verbesserung der Chancen des Übergangs

  • Stärkung des nicht-fachlichen Lernens

Förderangebote

  • Ergänzungsstundenkonzept

  • Erprobungsstufe: Lernen lernen (Methodentage, Memory), LRS-Förderung, Online-Förderung,

  • Berufswahlorientierung: Schülerpraktikum, Berufsstartertraining, Seminar zu Einstellungsgesprächen, Sprechstunden der Berufsberatung, Potentialcheck, Berufsorientierungstage Jahrgangsstufe 8, Arbeit im Fachunterricht

  • Förderangebote im sozialen Bereich: Gewaltprävention; Präventionskonzept der Realschule

  • weitere Förderangebote: Kooperation mit der Universität Köln, Hausaufgaben, Medienkonzept, Musik, Theater und Sport

  • außerunterrichtliche Lernorte: Theaterabo, Aidsstand, Kursfahrten F/Ge

Rhythmisierung

Doppelstunden als das vorherrschende Prinzip; Hausaufgaben in den Ganztag integriert (Lernzeit); gestaltete Mittagspause

Lernzeiten

  • jeden Tag in der ersten Unterrichtsstunde

  • Organisation über einen Wochenplan, der montags abgearbeitet sein muss

  • Integration der Übungseinheiten in den Fachunterricht

Mittagspause

  • Mittagessen

  • offene Angebote: Regelung: Aufsicht entspricht einer halben Unterrichtsstunde

  • gebundene Angebote: in der Anfangszeit keine gebundenen Angebote durch Lehrerinnen und Lehrer

  • Mitarbeit von Schülern

 

Beispiel für einen Stundenplan Jahrgang 5

 

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

8.00-8.45

Lernzeit

Lernzeit

Lernzeit

Lernzeit

Sport

8.50-9.35

ErgStunde

ErgStunde

Englisch

Englisch

Politik

9.50-10.35

Mathe

Mathe

Religion

Physik

Deutsch

10.40-11.25

Mathe

Mathe

Religion

Physik

Deutsch

11.40-12.25

Englisch

Sport

Kunst

Deutsch

Biologie

12.30-13.15

Englisch

Sport

Kunst

Deutsch

Biologie

13.15-14.15

Pause

Pause

Pause

Pause

Pause

14.15-15.00

Erdkunde

 

Musik

AG

 

15.05-15.50

Erdkunde

 

Musik

AG

 

Arbeitsgemeinschaften: an einem Nachmittag, getragen durch außerschulische Partner; Finanzierung durch eine Kapitalisierung eines Drittels des Stellenzuschlages von zwanzig Prozent

Raumbedarf

  • Mensa: Ausgabeküche als zentrale Lösung gemeinsam mit dem Gymnasium, die auch als Aufenthaltsbereich und für AGs genutzt werden kann

  • Selbstlernzentrum

  • Lern- und Arbeitsräume

  • Lehrerarbeitsplätze

  • Besprechungsräume; Eltern- und Schülersprechzimmer

  • Schulhof und weitere Außenflächen

außerschulische Partner (Beispiele)

  • Kunst

  • Sport

  • Musik/Tanzen

  • Textilgestaltung

  • Schach ...